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Mittwoch, 7. August 2019

Unterwasserwelt am Riff


Stereoaufnahmen aus dem roten Meer in Ägypten
Die bunte Welt dort wirkt am besten als Stereokarte in 3D, da diese die Farben am besten wiedergeben können.

















 Große Fische in vielen Farben begegnen dem Schnorchler



Anaglypg rot-cyan



Mit der Unterwasserkamera im Meer
















Anaglyph rot-cyan




Eine große lebende Muschel













Anaglyph rot-cyan nach Dubois



große Seeigel auf dem Riff






Kleine Fische




Donnerstag, 11. August 2016

Ein Esel in Ägypten - Anaglyphenbild und Stereokarte

Ein esel in Ägypten.

Aufgenommen mit zwei gleichen auf eine Schiene montierten Kompaktkammeras.

Ein Esel im Ägyptischen Luxr als Anaglyphenbild




Das gleiche Bild als Stereokarte für den Stereobetrachter bzw. die Virtual reality-Brille auf dem Mobiltelefon.

Mittwoch, 3. Februar 2016

In die Ferne verlaufend

Alleine das Motiv ergibt hier bereits eine gewisse Wirkung von Tiefe.
Als 3D Anaglyph wird der visuelle Eindruck noch weiter verstärkt.

Säulengang im arabischen Stil in Sahl Hasheesh bei Hurghada Ägypten.



Der gleiche Bogengang nochmals als side by side Stereobild für den Stereobetrachter oder Google Cardboard



Donnerstag, 28. Januar 2016

Dahabijen auf dem Nil

bevor die Schwimmenden und Motor betriebenen Hotels auf dem Nil mit dem Massentourismus den Nil in Ägypten befuhren hat man wie auch auf dem Meer den Wind ausgenutzt um sich auf dem längsten Fluss der Erde fort zu bewegen.

Die mit Segeln an zwei Masten ausgestatteten Schiffe werden Dahabia genannt.

Auch heute noch kann man auf dem Nil diese Schiffe sehen, welche oft bereits über 100 Jahre alt sind und auf welchen bereits im neunzehnten Jahrhundert adelige und reiche Reisende aus Europa und Übersee zu den Tempeln der ägyptischen Pharaonen brachten um diese zu besichtigen.



Dahabie am Ufer des Nil


Einige Dahabien können auch heute noch zu Kreuzfahrten auf dem Nil gebucht werden.
Oft allerdings von kleinen Motorbooten gezogen womit die Segelmasten nur noch der Dekoration dienen.
Hier nun zwei dieser Schiffe an den Ufern des Nil auf rot-cyan Anaglyphen Bildern.
Da wegen der großen Entfernung bei einer Stereobasis im Augenabstand kaum Tiefe zu erreichen wäre wurde hier von einem langsam fahrenden Kreuzfahrtschiff auf dem Nil in kurzem Abstand zwei Bilder als Basis aufgenommen. (Chacha-Methode)


Auch hier liegt eine Dahabie vor Anker

Dienstag, 28. April 2015

Die Stadt Esna, Ägypten in 3D

Esna ist eine Stadt in Mittel-Ägypten, etwa 60 Km südlich von Luxor am westlichen Ufer des Nil gelegen mit etwa siebzig tausend Einwohnern.
Außer einem kleinen Tempel hat die Stadt touristisch nicht so viel zu bieten. Daher halten hier nur wenige Kreuzfahrtschiffe auf Ihren Fahrten auf dem Nil. Wer schon einmal den Nil befahren hat erinnert sich wahrscheinlich eher an die Schleusen Durchfahrt und die vielen fahrenden Händler auf Ihren Booten welche versuchen laut rufend und gestikulierend den Touristen Handtücher, Tischdecken und Kleidung zu verkaufen.
Gerade der Umstand, das der Ort nicht täglich von Touristen überschwemmt wird hat so etwas des Ursprünglichen einer Ägyptischen Stadt erhalten.
Hier nun einige Bilder im 3D Anaglyphen Verfahren für die rot-cyan Brille um in die nicht so bekannten Winkel von Esna einzutauchen.


Eine Straße welche wie übrigens die meisten in Esna nicht asphaltiert ist





Die gleiche Straße in die andere Richtung gesehen





Ein kleiner Platz mit einer öffentlichen Wasserstelle.
Hier wird Wasser in Tonkrügen vorgehalten welche Ihren Inhalt durch Verdunstung für durstige Passanten kühl halten





Zahlreiche von Esel gezogene Karren gehören zum Stadtbild





Hier stehen noch viele alte Häuser, welche von vergangener Pracht zeugen





Interessante Türen bieten tolle Motive für Fotografen





Das Lager einer kleinen Schreinerei





Das prachtvoll verzierte Portal einer koptischen Kirche





In der Koptischen Kirche




Hier hat ein Hausherr Seine Pilgerfahrt nach Mekka in einem Wandgemälde festgehalten






Der Mühlstein einer alten Kornmühle




Eine uralte Ölpresse befindet sich gleich neben der Korn-Mühle




Wagen, von einem Maultier gezogen auf dem Basar in der Nähe zum Tempel




Eine kleine Metzgerei auf dem Basar





Baumwolle ist einer der haupt Exportartikel Ägyptens




Blick über eine der oftmals überdachte Basarstraßen





Viele Gewerbe treibende reihen sich Tür an Tür





Blick in einen Hinterhof






In dem Tempel im Zentrum der Stadt wurde einst die Gottheit Chnum verehrt




Im Hafen am Nil liefen zahlreiche Segelschiffe sog. Dahabbien,

Freitag, 27. Februar 2015

Macro am Sandstrand des roten Meeres

Am Strand eines Meeres kann man interessante und faszinierende Dinge finden.
Manche sind sehr klein und man muss für ein Bild in den Macro Bereich gehen.
In 3D werden dann Details wie der Sand des Strandes zu einem faszinierenden steinigen Hintergrund aus Quarz und Muschelkalk.




Eine schöne Muschel






Am Strand des roten Meeres






Und der Bewohner

Montag, 6. Oktober 2014

Der Tempel von El Madamud 3D

Der Tempel von El Madamud ist ein dem ägyptischen Gott Month geweither Tempel.
Das bis heute bewohnte Dorf Madamud bei dem Tempel liegt ca. 8 Km im Nordosten von Luxor gelegen.

Der Tempel ist nicht für den Tourismus freigegeben, weshalb auch nur wenige Aufnahmen aus jüngerer Zeit von diesem existieren.
Mit Hilfe der 3D Anaglyphentechnik kann der Betrachter den Tempel so sehen, als wäre man selbst vor Ort.
Die Bilder dieser Seite wurden im August 2014 erstellt.

Die heute noch stehenden Säulen stammen aus der Griechisch Römischen Zeit . (etwa 180–116 v. Chr.) bis (161 n. Chr.)

Der ursprüngliche Tempel datiert aus vom Ende des Alten Reiches oder in die Erste Zwischenzeit, aber noch vor der 11. Dynastie, ca 2137 v. Chr..
Dazwischen wurde der Tempel Abgerissen, erneut aufgebaut, überbaut und erweitert.

Die genaue Geschichte kann der interessierte hier der Wikipedia entnehmen.



Ptolemaios VIII. Euergetes II. (etwa 180–116 v. Chr.) lies einen Pronaos im Westen des Tempels ergänzen, .....







von dem bis heute Säulen samt Architrav aufrecht stehen







Sockel einer Säule mit Reliefs






Mehrere Sockel einer Reihe einst großer Säulen













Die Säulen waren einst wohl Papyrusstauden nachempfunden






Die Säulenüberreste aus der Nordöstlichen Ecke des Tempels  gesehen






Eine Art Brunnen im Südöstlichen Bereich des Tempels






Graffiti eines Zebras auf dem ehemaligen Boden im Westteil






Erhaltene Hieroglyphen an einer in der Neuzeit Rekonstruierten Mauer-ecke